Adrafinil Kapseln

Adrafinil erhöht die Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. ✝

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Was ist Adrafinil?

Adrafinil ist ein synthetisches Nootropicum mit chemischer Ähnlichkeit zum bekannteren Modafinil. Als sogenanntes Prodrug wird es im Körper zu Modafinil umgewandelt und entfaltet dann seine volle Wirkung. Demnach sind die Wirkung beider Stoffe identisch. Adrafinil wurde ursprünglich von einem französischen Pharmaunternehmen entwickelt und bis 2011 unter dem Namen Olmifon vermarktet. Adrafinil ist ein Mittel zur Erhöhung der geistigen Leistung (cognitive-enhancing therapeutic, CET), ursprünglich dafür entwickelt, um exzessive Tagesmüdigkeit und Aufmerksamkeitsstörungen im hohen Alter zu lindern. Modafinil (der bioaktive Metabolit von Adrafinil) ist ein sehr effektives Mittel gegen Schläfrigkeit für Patienten, die an Parkinson, Multipler Sklerose, Depressionen oder obstruktiver Schlafapnöe leiden. Aufgrund seiner zuverlässigen Wirkunsweise wird Adrafinil zudem bei Narkolepsie, bei Schlaf- und Aufmerksamkeitsstörungen angewendet. Es hält wach und erhöht die Aufmerksamkeitsspanne, ohne dabei nervös zu machen. Daher wird es im englischen auch “eugeroic” genannt (“the good arousal”).

Ein Beispiel für eine typische Anwendergruppe von Adrafinil sind Schichtarbeiter, deren Arbeitszeiten häufig zu Ein- und Durchschlafstörungen führen. Durch Adrafinil erhöhen sie zuverlässig ihre Wachsamkeit und ganz generell ihre Produktivität, da kognitive Fähigkeiten, Stimmung und Aufmerksamkeit verbessert werden. Die Verwendung von Adrafinil führt dabei weder zu Gewöhnungseffekten, noch gibt es ein Abhängigkeitspotential - wie es von traditionellen Stimulantien bekannt ist. Nebenwirkungen treten selten auf und sind nur schwach ausgeprägt. Daher erfreut sich Adrafinil einer wachsenden Popularität als effizienter Ersatz für Koffein. Die verschiedensten Personengruppen fallen bereits unter die regelmäßigen Nutzer, beispielsweise Geschäftsfrauen und -männer, sowie Soldaten, die ihr volles Potential entfalten möchten.

Adrafinil hat eine stimulierende Wirkung. Es regt aber nicht - wie andere Stimulantien - das gesamte Zentrale Nervensystem (ZNS) an, sondern wirkt gezielt an jener Hirnregion, die für den Tag- und Nachtrythmus zuständig ist – die innere Uhr. Hier werden jene chemischen Prozesse unterstützt, die den mentalen Fokus verbessern. Gleichzeitig bleiben die Herzrate und der Blutdruck aber normal, wodurch typische Nebenwirkungen, wie sie z.B. von Koffein bekannt sind, ausbleiben.

Obwohl Adrafinil hauptsächlich als Nootropikum genutzt wird, um gezielt einen Wachheitszustand ohne Nervosität zu erzielen, sind noch weitere kognitive und physiologische Vorteile bekannt. So berichten Anwender von verbesserter Merk- und Lernfähigkeit nach der Einnahme. Klinische Studien an älteren Menschen zeigen zudem eine deutlich verbesserte Grundstimmung. Studien mit tierischen Modellorganismen ergaben eine erhöhte Aktivität nach der Einnahme von Adrafinil. Da sich die Ergebnisse bei psychometrischen Tests und die Bewegungsfähigkeit von Patienten mit milden kognitiven Einschränkungen nach der Einnahme von Adrafinil verbesserten, wurde Adrafinil als Mittel zur Therapie von altersbedingter Verschlechterung der Merkfähigkeit vorgeschlagen. Wichtig ist hierbei allerdings der Hinweis, dass von Adrafinil kein anxiolytischer Effekt bekannt ist, d.h. es wirkt im Vergleich zu anderen Nootropika nicht angsthemmend.

Insgesamt ist Adrafinil also ein effektives Mittel zur Erhöhung der mentalen Energie und zur Förderung der Wachsamkeit. Dadurch ist es der perfekte Helfer auf dem Weg zu erhöhter Leistungsfähigkeit in “heißen Phasen”. Von einer Langzeitnutzung wird abgeraten (siehe unten).

Wichtigste Vorteile:

  • erhöht Aufmerksamkeit und Wachsamkeit
  • verbessert die Fähigkeit, sich zu konzentrieren
  • erhöhte Energie; man fühlt sich frisch und fit
  • verstärkte Motivation
  • stimuliert gezielt mentale Fähigkeiten
  • bekämpft Lethargie und geistige Erschöpfung
  • verringert Tagesschläfrigkeit

Wirkmechanismus:

Adrafinil wird in der Leber zu Modafinil metabolisiert und wirkt sich dann zeitlich begrenzt auf den Gehirnstoffwechsel aus. Die exakten Wirkmechanismen sind leider noch nicht komplett untersucht worden. Man geht davon aus, dass Adrafinil das noradrenerge sowie das dopaminerge System aktivieren, indem die Wiederaufnahme von Neurotransmittern dieser Systeme beeinflusst wird. Zudem geht man davon aus, dass im Bereich des Gehirns, der den Tag-/Nachtzyklus steuert, gezielt GABA (Gammaaminobuttersäure) ausgeschüttet wird. Zudem wird eine hemmende Wirkung auf den Abbau des Neurotransmitters Dopamin diskutiert, welche die stimmungsregulierende und stressreduzierende Wirkung erklärt.

Empfohlene Dosis:

Die empfohlene Verzehrmenge liegt bei 150-300 mg pro Tag. Neueinsteigern wird empfohlen, mit einer sehr geringen Dosis zu beginnen und sich langsam an die individuell richtige Dosis heranzutasten. Es handelt sich bei Adrafinil um ein sehr potentes Nootropikum, daher sind Mengen von über 300 mg pro Tag nicht zu empfehlen. Da es das Einschlafen erschweren kann, sollte es nicht kurz vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Mit genügend Abstand zur geplanten Nachtruhe zeigt Adrafinil allerdings keinen negativen Effekt auf Qualität und Quantität des Schlafes. Sollte versehentlich, kurz vor dem Zubettgehen, Adrafinil genommen werden, ist eine angenehme Nachtruhe allerdings nicht ausgeschlossen; Adrafinil hält dann wach, wenn man wach sein möchte.

Es wird empfohlen, Adrafinil nicht öfter als dreimal pro Woche zu nehmen und nicht länger als fünf aufeinanderfolgende Monate. Adrafinil wirkt am besten, wenn es nicht-kontinuierlich (zyklisch) genutzt wird und strategisch sinnvoll, z.B. in Zeiten großer Arbeitsbelastung, eingesetzt wird.

Im Vergleich zu Modafinil dauert der Eintritt der Wirkung etwas länger. Die effektiven Metabolite von Adrafinil erreichen nach etwa 45-60 Minuten nach der Einnahme der Kapsel ihren biologisch aktiven Blutspiegel. Die biologische Halbwertszeit ist hoch und mit der von Modafinil (etwa 12 Stunden) vergleichbar.

Nebenwirkungen:

Mögliche Nebenwirkungen von Adrafinil sind: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen und Magenverstimmung. Da noch nicht exakt verstanden ist, wie die Metabolite in der Leber umgewandelt werden, sollte Adrafinil vorsichtshalber nicht über längere Zeiträume und nur in der geringsten effektiven Dosis eingenommen werden. Wichtig ist für Sportler zudem der Hinweis, dass Adrafinil als unspezifisches Stimulans weltweit auf der Dopingliste steht und daher von einer Verwendung bei Wettkämpfen abgesehen werden sollte. 

Warnhinweise:

  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein ausreichender Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung
  • trocken lagern, von Kindern fernhalten
  • nicht während der Schwangerschaft oder der Stillzeit verwenden

Haftungsausschluss:

✝ Dieses Produkt ist noch nicht offiziell von der FDA (Food and Drug Association) freigegeben und ist weder für die Diagnose, die Behandlung, noch die Prävention von Krankheiten gedacht. Bitte lesen sie die Hinweise zur Rechtslage!

Einzelnachweise:

  1. Mignot, E.J.M. 2012. A practical guide to the theraphy of narcolepsy and hypersomnia syndromes. Neurotherapeutics, 9, 739-752.
  2. Milgram, N.W., Callahan, H. & Siwak, C. 1999. Adrafinil: a novel vigilance promoting agent. CNS Drug Reviews, 5 (3), 193-212.
    Moreno, J.D. 2006. Juicing the brain. Scientific American Mind, 17(6), 66-73.
  3. Scamell, T.E. et al. 2000. Hypothalamic arousal regions are activated during Modafinil-induced wakefulness. The Journal of Neuroscience, 20 (22), 8620-8628.
  4. Schwartz, J.R.L. & Roth, T. 2008. Neurophysiology of sleep and wakefulness: basic science and clinical implications. Current Neuropharmacology, 6, 367-378.
  5. Szabadi, E. 2006. Drugs for sleep disorders: mechanisms and therapeutic prospects. British Journal of Clinical Pharmacology, 61 (6), 761-766.
  6. Walsh, J.K., Randzzo, A.C., Stone, K.L. & Schweitzer, P.K. 2004. Modafinil improves alertness, vigilance, and executive function during simulated night shifts. Sleep, 27, 434-439.

Adrafinil Kapseln Reviews

ThoughtFoods Adrafinil Kapseln
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5(based on 1 reviews)

By M J. on20 Dez. 2016
5
Adrafinil/zinc coenzyme
La durée d'acheminement a été correct. Le produit et l'emballage sont correct. Pureté du produit semble correct, pas de test personnel possible pour le moment. Ne pas oublier de se supplémenter en zinc (ZMA par exemple ou autre forme de zinc, ne pas oublier le Mg également) ou d'avoir des apports suffisant sinon le produit ne sera pas converti en modafinil.. Dosage 3 pour 1 : 300mg adrafinil=100mg modafinil. La poudre est un format plus adéquate pour le dosage, les capsules ne sont pas pratique à ouvrir. 150mg d'adrafinil pour une première prise sont suffisant.
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